Mai 2015 – Wismar, Doksy, Aschaffenburg, Göttingen, Fulda, Hannover

Der lustige Glückshase

„Das Leben sollte keine Reise zum Grab sein, mit dem Ziel, dort sicher und mit einem gut erhaltenenen Körper anzukommen. Es sollte eher ein Schlittern mit voller Breitseite sein. Komplett erschöpft, mit leeren Reserven und laut schreiend: ‚Wow, was für ein Trip!'“ Hunter S. Thompson

„Germany, zero points“ Der Löwe neben mir jubelt. Er hat sich mir als antinational vorgestellt. Nun freut er sich, dass Deutschland beim Eurovision Song Contest keinen einzigen Punkt gewinnt. So wie Österreich. „Höhö, Großdeutschland, zero Points“, höhnt er im Kinozelt. Während ein nervöser Typ immer wieder die Leute bittet, aufzustehen. Er habe hier irgendwo seine Zigaretten verloren. Ganz bestimmt.

Löwe

Draußen zwischen den hohen Tannen und den Datschas wandern die Nachtgestalten zwischen der Campingplatz-Disko und der Bar. Einige haben sich beim Diskoschminken um 20 Uhr richtig geil stylen lassen. Ein Typ trägt eine Bomberjacke mit „Dönerskins Sachsen“ drauf. Irgendwo läuft immer ABBA. Das Pfingstcamp im tschechischen Doksy wirkt auf uns wie eine Mischung aus Fusion, Fähnlein Fieselschweif und AJZ. Alle lächeln, sind gut drauf und beschimpfen sich jovial-freundschaftlich. Wir fühlen uns sofort wohl.

Enter

Doksy ist die zweite Etappe unserer „Booking ohne Geographiekenntnisse“-Tour durch Mitteleuropa. Unsere Reise beginnt in Hannover, führt uns über Wismar, eben Doksy in der tschechischen Provinz, nach Aschaffenburg und schließlich nach Göttingen. Wir fahren mit einem Auto, haben uns mit Marc Uwe Klings Hörspielen und Podcasts bewaffnet, eine riesige Portion Club Mate dabei und eine richtige Landkarte. Und natürlich den lustigen Glückshasen vorne auf der Amatur. Es ist wohl unsere längste Solotour bislang. Und wir haben richtig Bock.

Made in the GDR

Wismar liegt gefühlt direkt an der Ostsee. Egge kennt den Weg auswendig. Fuhr er schließlich mit seinen Eltern früher immer die Strecke zwischen Hannover und seiner alten Heimat in Mecklenburg-Vorpommern. Dabei kann er alle wichtigen Abschnitte in 3/4-Stunden-Schritte klar abmessen. Wir verzichten auf die Autobahn und brausen über die Landstraße durch die grünen Wälder. „Hier wurde ich geboren“, sagt Egge und zeigt auf das Schild nach Crivitz. „Hier habe ich Moped fahren gelernt.“ Die Autoscheibe sammelt Fettflecken von Mücken und Fliegen. „Kann ja mal vorpommern.“ Die ersten Flachwitze werden ausprobiert. Auf NDR1 kommt ABBA.

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Auf der tschechischen Landstrasse verkaufen kleine Händler Erdbeeren und Aprikosen und: Gartenzwerge. „Alles fake, die verkaufen da Crystal Meth.“ Unsere Klischees gehen mit uns durch. An der Straße steht ein riesiger Adler, der Bier bewirbt. „Kennen Sie diesen Pinguin“, brüllen wir beim Vorbeifahren aus dem Fenster.

Irgendwo bei Erlangen ist das wohl größte Trucker-Treffen Deutschlands. Wir zählen Böhse-Onkelz- und Frei.wild-Shirts und freuen uns über die geilen Autos. Jeder zweite trägt einen Cowboy-Hut. Schnell wieder auf die Autobahn. Die Autowelt in Europa sieht überall gleich aus. Grosstankstelle, Sexkino, Imbiss, Pension „Zum Jäger“, Eisdiele „Venezia“. Dann Backstein, Fachwerk, Wiesen mit zotteligen Schafen, Sportvereinsheime, die „Eisenberg“ heißen, pissende Kühe. Immer wieder grüner Wald. Der Frühling explodiert immer stärker, erbricht sich verschwenderisch. Toll.

Die Dörfer auf dem Weg heißen Lieblos oder Linsengericht, Schlitz, Aua oder Witzenhausen.

In der Autobahnrastsätte sitzen alte Frauen mit Dauerwelle und alte Männer in Westen. Die Kinder werden laut gerufen und dürfen nichts. Liebe ist hier ein Schokomuffin von Burger King. Wir verlieben uns in den Massagesessel zwischen den Glücksspielautomaten.

Irgendwo läuft immer Musik. In Wismar sind es Don Kanaille aus Gadebusch und Vodka Revolte aus Stralsund. Es läuft Punk und jeder nimmt sich vor Slimes „Bullenschweine“ nicht zu sehr mitzusingen. Der Stimme wegen. Der Peinlichkeit wegen. Egal. Man singt trotzdem mit. Laut.

Nach zwei Tagen Pause sitzen wir zwischen Studenten und Studierenden. Beim Asta gibts Schnaps. Ein Hochtöner fällt auf den Boden. Egal: Zieht nach Fulda. Da geht der Punk ab. Ehrlich jetzt. Wir waren mal wieder im Café Chaos auf dem Campus und sind begeistert.

Egges Schnipselerinnerung:

– Man kann Pegida-Kommentare vorlesen und dabei sehr viel lachen- die Hochschule Hannover hat eine wirklich schöne Aula & mit dem Café Tümpelblick ne schöne Kneipe
– müssen die Kampagne Ahoi mal besuchen
– in Wismar über den Tag der deutschen Zukunft in Neuruppin informiert – kann man kaputt machen
– Canalterror ist eine Band, die mindestens so wichtig ist wie Toxoplasma
– ick sollte viel öfter ins Tiko in Wismar
– biege im Gebirge nie kurz mal ab, um gleich wieder auf die Hauptstraße zu kommen
– Betrunkene in Workshops, in denen extreme sexuelle Vorlieben diskutiert werden, klingt lustig, geht aber gar nicht
– es gibt echt Zecken, die die Welt in Workshops mit Star Wars erklären
– Oi Verlag! ist echt kaputt – aber „Max Furnier liest Holzvertäfelungskataloge“ ist echt mal ne Ansage
– in Aschaffenburg darf man abends nicht mitm Bierchen auf der Straße feiern
– trotzdem machens alle
– der T-Keller in Göttingen ist eine wunderbare Adresse
– geht mehr zum Poetry Slam Göttingen und knutscht den Christopher
– Madame Puschkiin aus Hannover könnte im Sommer durchrocken
– Schlaf ist eigentlich ganz schön
– Fuldas Hochschultage sind immer Lernfahrten: man kann Maultaschen panieren, Alta!

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Slam 2014 in Dresden

Motto des Abends

„Dürfen wir eigentlich bei diesem Song-Slam mitmachen?“ Ich hatte zwei Bier gebraucht, um mich zu trauen und einen der Organisatoren des Slams 2014 und Freund André Herrmann zu fragen. Ich war in Leipzig im Urlaub. Draußen war es noch warm genug, um stundelang durch die Stadt zu spazieren und all die Veränderungen anzuschauen, die seit meinem Studium über Leipzig hereingebrochen waren. „Ja, aber ihr wisst schon, dass Techno nicht erlaubt ist?“ Die Regeln des Song-Slams sehen vor, dass kein Laptop oder ähnliches angeschlossen werden darf. „Ja, das wissen wir. Wir arbeiten gerade an einem neuen Set – nur mit Klavier und Stimmen.“ Er schaute mich ein wenig irritiert an. „Und wer spielt Klavier?“ „Ich. Ich spiele genauso Klavier, wie ich Synthesizer spiele.“ Er grinste. „Das klingt interessant. Bewerbt euch mal.“

Wichtige Fragen

Knapp zwei Monate später stehen Egge und ich vor der Scheune im schönsten Stadtteil Dresdens, der Neustadt – jaja, das Hechtviertel kommt ja auch irgendwie. Drinnen laufen die ersten Vorrunden des Slam, draußen presst der Winter kalte Luft gegen das Gesicht. Wir erzählen uns Geschichten von Dresden-Besuchen und tun cool, als ein Mann mit einem Einrad an uns vorbeifährt – verkehrsgerecht mit Front- und Rücklicht. „Ach, was würde Erich Kästner heute über seine Heimatstadt sagen.“

L'amour

Im Backstage der Scheune trifft man die Gefährten und Bühnen-Genossen. Die Slam-Meisterschaften sind eine wilde Mischung aus Klassentreffen, Werkschau und Gradmesser für die deutschsprachige Performancepoesie. Sind die Slams in den Städten der Durchlauferhitzer der talentierten Schreiberlinge, findet man auf den Bühnen der Vor- und Finalrunden erfahrene Entertainer. Abseits ihrer fünf Minuten Dichterkampf erzählen sie dann von alternativen Lebensmodellen mit BahnCard 100 und Freunden in jedem Dorf Deutschlands. Von der Inszenierung modernen Witzes bei Öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten. Von der planerischen Höchstleistung, die eine Slam-Meisterschaft verlangt. Hunderte zum Teil extrovertierte Künstler wollen mit Hotelzimmern, Essen und geilen Erlebnissen versorgt werden, und gleichzeitig wollen Sponsoren, Geschäftspartner, Spielstätten und das Ordnungsamt noch bespaßt werden. „Ich mache noch die Abrechnung, dann geht’s erstmal in den Urlaub. Irgendwo ins Warme“, erzählt die sichtbar müde Finanzchefin Lisa in einer ruhigen Minute. „Aber wie war überhaupt euer Auftritt? Ich hab’s leider nicht geschafft.“ Applaus für dieses großartige Team.

Schwiegersöhne

Ja, wie soll man das beschreiben, was wir da in fünf Minuten am Klavier und Mikrofonen gezeigt haben? Im Vorfeld wurden wir immer wieder gefragt: „Kein Techno?“ „Egge brüllt nicht rum?“ „Macht ihr jetzt Kleinkunst?“ „Popper!“ Es ist ein erster Schritt in ein einem neuen Experiment. Gemäß der alten Punk-Philosophie „Lerne drei Akkorde und gründe eine Band“ haben wir zwei Akkorde auf dem Klavier geübt und mit einer Mischung aus klassischem Klavierpathos und Punkerlyrik ein Gedicht über das Finden und Verlieren der Liebe vorgetragen. Danke an alle, die uns zugehört haben. Und danke an die Slam-Familie. Heavy Metal!

10./11. Januar 2014 – Hanau und Aschaffenburg

Der Denker wird dichter

Ein Scooter-Konzert ist gleichzeitig eine Reise in eine Reportage auf RTL II und der einzige Ort, wo sich Klempner, Physik-Professoren und Umweltschützer betrunken in den Armen liegen und gemeinsam „Hyper! Hyper!“ brüllen.

„Was sagt ein Scooter-Fan bei Ikea?“ „How much is the Tisch?“

Fachwerk, diesdas

Am Hauptbahnhof Hannover steht eine Gruppe Panflötenspieler. Es läuft „Sound of Silence“.

ICEs an einem Freitag gelten schon als Teil eines Antiaggressionstrainings. Aber nur, wenn man mindestens zwei Stunden fährt. Im Bordbistro gibt’s momentan „Gnotschis“.

Lesungen, die war machen.

Getränkemärkte in Hanau heißen Schluckspecht, verkaufen noch mehrere Sorten Dosenbier, und neben dem Eingang hängt ein Poster von einem Fußballnationalspieler, z.B. Manuel Neuer.

Der Hanauer-Markt ist ein Ort, an dem eine Gebrüder-Grimm-Statue steh, während in der Eisdisko nebenan laut Die Atzen läuft. Märchenerzähler unter sich. Nachts gibt es auf dem Markt einen kleinen Krieg zwischen den Imbissbuden. Der mit den Pommesburgern gewinnt. Ein Burger mit Pommes anstatt Bulette!

Wir nehmen alles auf.

Die Bierkneipe „Capi’s“ in Hanau ist international und ein gemütlicher Ort für das gemeinsame Line-Dancing zu Dr. Alban, Sessions am Spielautomaten oder auch der beste Ort, um mal das alte Hochzeitskleid aus den 1980ern aufzutragen.

„Ich hau dir auf’s Maul, du Hurensohn“ und „Wer hat Oma aus dem Bus geschubst“ sind wahre Perlen der Punkerlyrik.

Gangzeichen-Seminar erfolgreich bestanden.

„Woran erkennst du, dass ein Punk bei dir geschlafen hat?“ „Er liegt immer noch auf dem Sofa!“

Ein Stadtteil von Hanau heißt Wolfgang.

Die Metzgerstraße Acht in Hanau ist ein geiler Laden!

Mond über Aschaffenburg.

Aschaffenburg hat mit das schönste Wetter in Deutschland. Das wussten auch schon diverse Könige und haben hier Burgen, Frühstücks-Pavillons oder auch Weinberge hinterlassen.

Der Stern ist eine tolle Kneipe am Rande von Aschaffenburgs Innenstadt. Nachts kommt es schon einmal zu kleinen Kunstexzessen, bei denen sämtliche Stühle in eine begehbare Skulptur verwandelt werden. Weil: Sitzen ist für’n Arsch.

Literaturbegeisterte ohne Punkervorbildung fühlen sich beim Mitgrölteil unserer Lesung immer ein wenig überrascht. „Das ist ja wie bei Schlingensief hier“, sagte eine Dame mit Rollkragenpulli. Ja, auch Punk ist Literatur oder so.

Titel und Thesen.

„Klingel einfach, ich mach dir dann die Tür auf.“, ist ab einer gewissen Uhrzeit ein gefährliches Versprechen, wenn manche noch in der Kneipe bleiben wollen. Costa weiß jetzt, wie kalt es nachts in Aschaffenburg werden kann, und dass Egge ein wirklich tiefer Schläfer ist.

Punker S. sitzt in Unterhose und Kuscheldecke auf dem Sofa in der WG-Küche. Er hat vor kurzem eine Plazenta gegessen, sagt er. Zäh war das, sagt er. Irgendwie auch eklig. Aber hatte ja vorher gesagt, dass er das mal durchziehen wollte, da konnte er ja nicht mehr kneifen. „War aber nicht so schlimm, wie dieses Brot mit Kümmel drin.“

Collage der Erinnerung.

Ein Stadtteil von Aschaffenburg heißt Leider.

Das Klo in der DB-Lounge am Frankfurter Hauptbahnhof sieht aus wie eine Klubtoilette. Kleine schwarze Fliesen, graue Trennwände, Edelstahl-Armaturen. Irgendwo pumpt ein Bass. Es könnte aber auch der eigene Puls sein, der nur langsam wieder runtergeht. In der Lounge packt eine Familie einen Picknickkorb aus. Volker Bouffier nennt Hessen Chancenland. Wir haben noch 300 Kilometer bis nach Hause.

21. November 2013 – Bielefeld – AJZ

Der Mensch mag gerne etwas Nahrung. Für den Bauch und für den Kopf und für das Herz. Das wollen wir auch. Und ab und zu ein Dosenbier.

Kartoffellauchsuppe mit Brot. Als Nachtisch Gebäck. Dazu ein Becher Glühwein und ein Glas Leitungswasser. Textsichere Menschen. Gute Musik. Viel Humor und gute Stimmung. Und einen Euro für jedes „Bielefeld? Gibt’s doch gar nicht.“, das wir hören müssen, wenn wir diese tolle Stadt und ihre Menschen besuchen. Danke allen Menschen vom AJZ für eine schöne Lesung. Wir kommen wieder.

09. Juni 2011 – Utrecht – ACU

Schon irgendwie stereotypisch: Zwei Deutsche machen in den Niederlanden Urlaub und suchen die Anne-Frank-Straße. Als Dutch würde ich ihnen auch nicht den Weg zeigen. Naja, dann eben kein tolles Abendessen und dafür so tun, als ob man sich die Stadt anschaut und sich doch einfach verlaufen. Das ACU ist eine der wenigen rockigen Überbleibsel in der ansonsten unglaublich hübschen, aber auch sehr stylischen Stadt Utrecht. Inmitten eines Stadtteils zwischen Gentrifizierung und speziellem Tourismus. Die Deadbeat Society ist eine Reihe von Literaturverrückten aus der ganzen Welt. Da reihten wir uns gerne ein.

Der Auftritt erinnerte an die Zeit vor ein paar Jahren, als wir überwiegend im Rahmen von Literaturabenden auftraten. Dieses Mal waren wir nur eine der wenigen deutschsprachigen Künstler, und am Ende wurde getanzt und nicht nur zugehört.

Versorgt mit leckeren Pommes rot/weiß machten wir uns in den frühen Morgenstunden wieder auf den Weg zum Bahnhof, neun Stunden Zug lagen vor uns.

29. Mai 2011 – Mainzer Literaturfestival 2011

Immer noch gibt es keine Beat-Generation, beschwert sich der Verlag Gonzo aus Mainz. Und versucht genau das auch mit seinem eigenem Literaturfestival zu widerlegen. Klar, dass wir sofort zugesagt haben, als uns Miss Gonzo fragte, ob wir bei den Mainzer Literaturfestival 2011 als Abendprogramm auftreten würden.

Und gut, dass wir das gemacht haben. Denn was uns in der ZDF-Stadt erwartete, war nicht weniger als ein Haufen verrückter, sympathischer Literaturnerds, die es echt hingekriegt haben, ein kleines, aber sehr nettes Festival zu schmeißen. Da fanden wir es sogar schade, dass wir erst am letzten Tag erschienen. Aber immerhin konnten wir noch Brandstifter mit seiner Live-Sound-Collage anhören. Schließlich waren wir ja gemeinsam mit ihm schon auf der 20-Jahre-Silke-Arp-Bricht-LP. Schade, dass wir Andy Strauß nicht mehr gesehen haben. Der Kerl schuldet uns noch ein Video!

Den Auftritt im schönen Café verbrachten wir damit, der ersten Reihe Weißwein zu schenken, aus dem Fenster zu schauen und die kleinen Wölkchen zu zählen, schlechte Witze zu erzählen und irgendwann alle Stühle rauszuschmeißen, das Fenster abzudunkeln und so zu tun, als sei es eine Disko und kein Literaturcafé. Danke an alle, die mit uns dem gesprochenen Wort gehuldigt haben. Weiter so!

ps. Als Costa morgens auf einem Sofa aufwachte und in die Augen der Katze schaute, die gerade dabei war, ihm den Unterarm aufzukratzen, saß Egge schon am Frankfurter Hauptbahnhof, ausgestattet mit einer Mate und betrachtete das Treiben. Wie die beiden an so unterschiedlichen Orten wach wurden, das fragt ihr sie am besten selbst. Fakt ist: Sie trafen sich wieder, saßen aus Platzmangel wieder nur auf dem ICE-Flur und erzählten sich Geschichten aus ihrer Kindheit.

Werbung in eigener Sache

Am 21. und 22. Mai treten in Hannover die besten Slammer Niedersachsens und Bremens auf. Egge moderiert die 1. niedersächsisch-bremische Slam Poetry Meisterschaft mit seinem Piratenkollegen Henning, und Costa kümmert sich backstage darum, dass keiner verschütt geht. Unsere Freunde vom Fanfarenzug Alt-Linden spielen auch! Mehr Infos hier.