Neunzehn

Wir sahen die besten Köpfe unserer Generation vom Wahn zerstört, hungernd hysterisch nackt, die sich im Morgengrauen durch die Punkerstrassen schleppten auf der Suche nach einem wütenden Schuß

Engelköpfige Hipster, dem alten himmlischen Kontakt zur Sternenlichtmaschine im Getriebe der Nacht entgegenfiebernd, die arm & abgerissen & hohläugig und high im übernatürlichen Dunkel

der Armeleutewohnungen rauchend wachsaßen, schwebend über dem Häusermeer in Punker-Ekstase

die durch die Universitäten gingen mit strahlend kühlem Blick und Halluzinationen von St.Pauli und Off’schen Tragödien unter den Schülern des Krieges hatten

All diese wundervollen Leben, die verschwendet wurden – weil sie mit Punkrock in Berührung kamen. Zerstört mit 19. Wir prangern das an!

Beatpoeten, 2016

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2. Oktober 2015 – Erfurt, Hamburg, Notaufnahme, Bremen

Boys in der Bahn am Bahnhof Fulda.

Krass. Genau einen Monat ist die Reise nach Erfurt und Hamburg her. Es ist die bisher längste Beatpoeten-Reise für mich. Eine Reise in Städte, zu Menschen, zu mir selbst vielleicht. Denn die Konzertausflüge verliefen dann doch wieder etwas anders als geplant.

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Zunächst schauen wir in Erfurt vorbei. Die Gewerkschaft kümmert sich dort längst nicht mehr nur um Lohnforderung und Kündigungsschutz. AfD-Höcke peitscht dort jeden Mittwoch besorgte Bürger und Neonazis durch die Innenstadt und ist damit so erfolgreich, dass er später beim Jauch sitzen darf und eine Deutschlandfahne verkehrt herum auf seine Armlehne drapiert. Hui, dieser Höcke, der sich auf Stauffenberg beruft und zum Widerstand aufruft. Seine Anhänger verstehen ihn direkt. Die Gegendemonstranten werden gezielt angegriffen. Unsere Gastgeber im Filler tragen tatsächlich Schrammen und Beulen. „Ich geh nicht mehr ohne Pfeffer raus“, erklärt uns ein Gast. „Wir brauchen Sportgruppen.“ Deutschland, 2015. Der Selbstschutz von Antifaschisten scheint vor allem in Sachsen und Thüringen absolut notwendig.

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Wir spielen ein Konzert für Refugees. Einmal Stonerrock, einmal Punk begleiten uns. Die Geflüchteten kommen langsam rein, tanzen dann aber auch. Wir schunkeln mit alten Bekannten und Freunden und versuchen, einfach nur Kraft zu geben. Die Wochen später wird Erfurt neben Dresden zur Vorzeigestadt der besorgten Bürger. Die Neue Rechte feiert den Schulterschluss der AfD und Neonazis in der Stadt. Nach dem Modell laufen Demos in Magdeburg, Hamburg und Rostock. Andreas Speit erklärt die Strategie in der taz.

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Wir schlafen in einer herrlichen Pension, erinnern uns an Wagenplatzfeiern und Poetry Slams, Buko und Textfestivals in Erfurt und sitzen wieder in der Bahn. Besuchen das Ihme-Zentrum und freuen uns auf ein Wiedersehen mit Supershirt. Die Audiolith-Band hat uns lange begleitet. Wir spielten in deren Vorprogramm im Kulturzentrum Faust, im Kellerklub Stuttgart und trafen das Duo und Trio in der Glocksee, bei der Fusion auf Leipziger Flohmärkten. Nach zehn Jahren zieht die Band den Stecker. Mehr Ruhe. Guter Ansatz. Wir wollen uns verabschieden, schleichen uns ins Molotow, tanzen mit. Einmal noch.

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8000 Mark. Irgendwas ist immer. Ich springe nach zwei Sekt dann doch einmal von der Bühnenkante. Früher waren die Punker kräftiger. Früher waren Studenten vielleicht auch einfach öfter beim Sport. Nun ja. & das nüchtern. Costa holt ein Taxi. In der Notaufnahme gibt es drei Schmerztabletten. Liegen, kühlen, abwarten.

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Das Abwarten dauert zwei Wochen. Wir müssen die Lesung und das Konzert beim Twisted Chords-Labelfest in Leverkusen absagen, Diskussionsveranstaltungen, Moderationen, Jobs. Stattdessen lieg ich mit einer Beckenprellung im Bett und warte bei jedem Pizzaboten direkt mit dem Telefon an der Tür, weil ich es nicht rechtzeitig vom Bett zur Tür schaffen würde. Ja, Demut ist ein großes Wort. & man kann sie lernen. Ich verspreche Costa, irgendwann Gymnastik zu machen.

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Zwei Wochen später läuft in Bremen eine Poetry Slam-Landesmeisterschaft. Viele Bekannte turnen vor der Bühne rum. Ich hänge eingeknickt wie ein zu cooler Hipster im Raum und versuche zumindest ein wenig zu stehen. Das Lagerhaus ist ein schöner Laden, wir waren schon öfter da. Nur diesmal ist es schwierig. Ich muss tatsächlich kämpfen, verbiete mir Sprünge und Ausfallschritte. So eskaliert wohl Roland Kaiser. Costa beschließt, nie wieder mit mir in so einem Zustand aufzutreten, also verordnen wir uns Ruhe und denken auf LP-Cover rum. Dieses schafft es leider nicht:

Cover

Mittlerweile kann ich wieder laufen. Ich erreiche knapp abfahrene Busse und denke zu laut über Yoga-Kurse nach. Es läuft. Die Ibus hab ich aufbewahrt. Kann man immer gut gebrauchen. Wir spielen noch zwei Konzerte in diesem Jahr. Einmal mit Klavier in Hannover, dann mit Gewalt in Zwickau. Schonen wir uns nun? Ich glaube nicht. Dafür macht der Kram mit euch einfach zu viel Spaß.

Was bleibt?

Ich hab endlich meine Krankenkassenkarte aktualisiert – jetzt mit Bild!
Crime-Serien von Castle bis The Metalist sind gar nicht soo scheiße.
Beckenständer sind besser als Krücken, denn sie sind höhenverstellbar.
Ich brauche dringend einen Hausarzt.
Das Alter ist großartig – man hat jetzt Chirurgen im Freundenkreis (Ihr seid die besten!).
Der neue Asterix ist okay.
Obst, ey. Gut!

April 2015 – Wermelskirchen und Buchhagen

Selfie Boys in Remscheid

Das Leben auf Tour fordert eine Einstellung, die der Personalmanager unseres Vertrauens sicher als Soft Skills bezeichnen würde. Es ist eine Melange aus Spontaneität, Flexibilität und Offenheit. Der Blick aus dem Fenster der Züge und Busse, die wir immer zu den Auftritten nehmen, und ein Blick in die Zeitungen und Zeitschriften, in die Social Networks und die zahlreichen Nachrichten, SMS, Messages, Tweets setzt eine unfassbar hohe Verarbeitungskraft voraus. Ganz ehrlich, uns glüht der Kopf und das Herz, wenn wir sonntags von unseren kleinen Abenteuerurlauben nach Hause kommen. Post-Tour-Loch nennen das manche unserer Kollegen, und sie haben recht. Das Geballer wird ja tendenziell auch nicht weniger. Nur die Namen ändern sich, die Memes, die Überraschungen, positiv und negativ. Hier unser Bericht aus dem Wahnsinn, den manch einer Deutschland nennt.

Wuppertal City

Wuppertal ist eine kaputte Stadt. Direkt am Hauptbahnhof klafft eine riesige offene Wunde, als habe jemand einen Teil der Innenstadt einfach ausgestochen. Auf dem Bahnsteig werden wir von einem Crystal-Meth-Süchtigen angesprochen. Freundlich, siezend, aber bestimmt: „Darf ich Ihnen eine Frage stellen?“ Wir reichen ihm sofort ein paar Münzen. Angebot und Nachfrage halt. Am Süßigkeitautomaten kauft eine rauchende Frau ihrem vierjährigen Sohn eine Cola. „Danach bist du aber ruhig.“ Uns treffen die Blicke der Kleinstadtfaschos und Männer mit zu viel Testosteron. Egge berauscht sich am Bild der Schwebebahn, für die diese spannende Stadt neben Wim Wenders und Pina Bausch so bekannt ist.

Achtsamkeit, diesdas

Bis wir im AJZ Wermelskirchen ankommen, durchqueren wir mit einem Linienbus das Bergische Land. Die Häuser tragen dunkle Schieferplatten. Fast alle. Die Menschen sind freundlich und helfen uns, den richtigen Bus oder unseren Auftrittsort zu finden. Ein junger Mann begleitet uns sogar vom Busbahnhof bis zum AJZ. Er mache sogar selbst Musik und habe als Billy-Talent-Coverband angefangen. Auf der Skateboardrampe vor dem Klub schwingen sich drei Teenager mit ihren Trittbrettern in die Höhe, die Sonne geht am Horizont über Remscheid unter. Es ist endlich Frühling, und dieser Laden scheint eine dieser Perlen zu sein, auf die wir nie vorbereitet sind: Engagierte, humorvolle und super freundliche Menschen, die an Kultur glauben, an Freiräume, an Musik. Die daran glauben, dass Punk nicht nur Drei Akkorde, schlechte Laune und Populismus bedeutet, sondern eine Offenheit im Miteinander und mit der Kunst. Deswegen stehen mit uns auf der Bühne die tollen Bands naive und Static Me aus Köln, die jeweils ganz eigene, mitreißende und tanzbare Gitarrenmusik bringen. (Unbedingt buchen, ihr Booker da draußen.) Der Headliner The Guilt aus Schweden zeigen dann auch, wie frei man ist, wenn man das macht, worauf man Lust hat. Das Duo macht eine aerobic-fähige Mischung aus Punk, Hip-Hop und Elektro. Die beiden schwitzen und brüllen und tanzen wie wild, und nach ihrem Auftritt kann man sich schön entspannt mit ihnen über Kultur, Bildung und Infrastruktur unterhalten. Eine tolle Begegnung.

Sensible Künstler und so

Zurück in Hannover an einem Samstag mit Fußballheimspiel schaut uns der Arbeitsalltag kurz ins Gesicht, es ist aber ein freundlicher Blick. Die wenigen freien Stunden nutzen wir für das, womit wir unsere Miete zahlen, bevor wir uns abends in einem Auto auf der Fahrt in die niedersächsische Provinz wieder finden. Es geht in die Kulturmühle in Buchhagen, zu einem Poetry Slam. Das Kulturzentrum ist Teil einer kleinen Kommune mitten in einer wunderschönen Wald- und Berglandschaft. Verträumt schauen wir auf die Bäume und planen unseren nächsten Wanderurlaub hier. Dann dürfen wir das musikalische Rahmenprogramm eines sehr intimen, wundervollen und nachdenklich machenenden Slams geben. Es ist der schöne Abschluss einer wilden Tour. Wieder in Hannover angekommen, schauen wir uns die Horden an Feiernden an, die durch unseren Stadtteil ziehen. Wir legen uns lieber hin. Der Kopf ist voll, das Herz ist müde, das Bett ruft. Vielen Dank!

23. August 2014 – Fuchsbau-Festival

Vorsicht

Das Fuchsbau-Festival in der Region Hannover ist für uns eine Mischung aus Klassentreffen und Sommerabschluss geworden. Hier treffen wir inzwischen unsere Freunde aus Niedersachsen, die wir an den unzähligen Tour-Wochenenden nicht sehen können. Sie legen auf, spielen mit ihren Bands, organisieren Teile des Festivals mit oder hängen wie wir am Kaffeestand. Das Festival muss sich dabei vehement gegen die Auflagen der Gemeinde wehren. Der Bürgermeister, ein ehemaliger Polizist, bezeichnet die Besucher gerne mal als Menschen, die sich mit „Alkohol und Drogen zuknallen“. Gut, dass die Schützenfeste in seiner Gemeinde so viel protestantischer sind.

Uns hat’s nicht gestört. Das Festival ist ein Spielplatz, auf dem sich unzählige kreative Menschen austoben und ausprobieren. Nach unserem Auftritt in der komplett abgedunkelten Scheune feierten wir noch bis in den frühen Morgen mit unseren Freunden. Klassentreffen halt. Wir sind gespannt, wo die Reise des Festivals im kommenden Jahr hingeht. Aber eins ist klar: Wir sind dabei.

 

08. Februar 2014 – Itzehoe – Lauschbar

Gemalt von saskia m. de kleijn

Der Koch im Café zeigt seinem Kumpel in der Pause ein Video, in dem eine Berliner Mädchengang eine Gleichaltrige zusammenschlägt. „Schlimm“, sagt er und schaut weiter auf das Handydisplay. Er lacht immer wieder kurz auf. „Schick mir mal den Link“, sagt sein Kumpel. Dann wischt sich der Koch die Hände ab und geht zurück in die Küche. „Ich muss jetzt noch das Geschnetzelte machen.“

Die Setliste des Abends

Am Hamburger Hauptbahnhof stehen sich zwei Gruppen gegnerischer Fußballfans gegenüber. Keine zehn Meter voneinander entfernt singen sich die HSV- und Hertha-Anhänger gegenseitig vor, wer von ihnen der geilste ist, und was sie mit den Müttern der anderen machen werden. Die Polizei steht in Kampfausrüstung ein paar Meter daneben. Ein Beamter isst eine Bratwurst und spricht ins Mikrofon. Am Ende des Abends hat der HSV wieder verloren, und die Fans greifen nicht die gegnerischen Anhänger an, sondern die eigenen Spieler.

Aufwärmen, Beatboys-style

Das Zimmer im Künstlerbereich ist über und über mit alten Kinoplakaten beklebt. „Kids“, „Ein Schweinchen namens Babe“, „Pulp Fiction“. Es sind die großen Hits des Arthouse-Kinos der vergangenen Jahrzehnte, aber auch Popknüller. Und beim Zählen fällt uns auf: Wir haben fast alle gesehen. „Die Poster sind super, oder?“, fragt unser Gastgeber Steffen. „Da hat man sofort ein Gesprächsthema beim Warten auf den Auftritt. Wir sitzen im ersten Stock eines alten Fachwerkhauses in der Itzehoer Innenstadt. Im Erdgeschoss ist die Lauschbar, ein Laden, der uns am Herzen liegt, bringt er doch Musik, Kunst, Zusammenkommen und gepflegtes Trinken in die Stadt. Itzehoe hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Ort entwickelt, wo wir Freunde wiedertreffen und sehr viel Spaß haben. So kümmerte sich die Künstlerin Saskia M. de Kleijn von der von uns gefeierten Kunstgruppe Secession! auch sofort um ein passendes Konzertplakat. Merci!

DJ MP3 und seine Hitz

„Hey, ich will jetzt ab und zu nach Konzerten auflegen. So wie das der geile Ole aus Berlin auf unserer Twisted-Chords-Tour immer gemacht hat.“ „Okay, Egge. Aber ich habe da keine Lust zu.“ „Aber ich muss doch Mixen lernen.“ „Ne, spiel einfach die Hits.“ „Ja, das ist geil. Ich mache einfach einen USB-Stick mit Hits, und dann feiern wir zu Rock, Pop, Hip-Hop, Techno – und Trash.“ „Vor allem Trash!“ „Ja!“ „Aber nicht, dass sich jemand dann noch Blümchen wünscht oder Scooter.“ „Geil, Blümchen und Scooter sind auf jeden Fall fest eingeplant.“
(Egge legt jetzt wirklich ab und zu nach Konzerten auf. Mit einem Laptop. Aber bitte nicht unseren DJ-Ultra-Freunden sagen, sonst sind wir durch in der Szene.)

Montag, 10. Februar 2014

5./8. November 2013 – Vom Wort zur Kunst

Gezeichnet von Markus Freise

Poesie 2013. Was kann, was darf, was will die Poesie heute? Ganz viel, anscheinend, wie wir in den vergangenen Tagen miterleben durften: In Bielefeld trafen sich vergangene Woche die besten Poetry-Slammer Deutschlands, der Schweiz und Österreichs. Die deutschsprachigen Meisterschaften sind jedes Jahr wieder so etwas wie eine Klassenfahrt trifft Hyperaktivenkulturcamp. Lauter tolle Leute, viele schöne Geschichten, einiges zu Lachen und natürlich Tanz, Trinken und Tobsucht nach den unterschiedlichen Runden. Ohne die Poetry-Slam-Szene wären wir als Band niemals so weit gekommen, daher war es für uns eine große Ehre, am Dienstag bei der Revue im Theaterlabor das Ganze mit zu eröffnen. Gemeinsam mit Pierre Jarawan, Jule Weber, Fee, dem Briten Dizraeli, dem Dänen Frank Langmaack und unseren Leipziger Freunden André Herrmann und Julius Fischer alias Team Totale Zerstörung. Moderiert von Ingolf Lück zeigte diese Gala, was Text heute kann und darf. Wir waren sprachlos und sehr froh, dabei sein zu dürfen. Ein riesiges Dankeschön an Karsten Strack und Markus Freise für die Einladung und Orga. Wer sehen möchte, was die Dichter alles drauf haben, kann beim WDR alles noch einmal nachschauen.

Foto von Tanja/Ruhrpott-Knipse

Kunst 2013. All die Räume, die Kunst erobert, sich erkämpft, sich einschmeichelt, sich reinzeckt, einfach sagt: „Hallo, ich bin die Kunst, ich bin das bunte Leben, ich lebe jetzt hier“. Einmal im Jahr sagt die Kunst in Marl genau das in einem Einkaufszentrum. Zwischen Bong-Laden, Ein-Euro-Shop und Drogerie finden sich dann zahlreiche Werke von internationalen Künstlern. Das Team des Marler Kunststern kann inzwischen auf eine lange Tradition zurückblicken, sogar der Bürgermeister war da und hielt eine Rede. Wir verneigen uns vor der Leistung, in so einem Rahmen mit so viel Liebe, Humor und Hingabe so eine Veranstaltung zu stemmen. Merci!

23. August 2013 – Gängeviertel-Geburtstag

Gängeviertel, künstlerisch

Das Gängeviertel in Hamburgs Innenstadt ist eine bunte Insel inmitten grauern Büroblocks. Wer mehr darüber erfahren möchte, kann sich unsere Blog-Einträge zum Konzert bei der Besetzung 2010 und im Juli 2013 dort durchlesen. Wir durften den vierten Geburtstag in der Druckerei mitfeiern. Und wir sind immer noch verliebt! Danke für das tolle Konzert in der Druckerei und der geilen Cumbia-Party mit DJ Vanschi im Anschluss. Whoop, whoop, Fiepen ist nur ein Ausdruck von Leidenschaft.