08. März 2013 – Winterschlaf, such dir neue Opfer

Egge und Hans

Ja, wir machen jetzt nicht nur so Musik, sondern wir spielen auch die Lyriker. Nach einer tollen Premiere in der hannoverschen Kneipe Team Nordstadtbraut letztes Wochenende, gehen wir mit dem Programm Popper lesen Punk nun auch auf Tour: Am 14. März in Berlin, am 15. März in Leipzig, am 8. Mai in München. Weitere Termine, unter anderem in Hamburg, Neubrandenburg und Köln, sind in der Mache.

Am 16. März dürfen wir gemeinsam mit den geilen Leuten vom Gonzo-Verlag deren Leipziger-Buchmesse-Aftershow-Party bespielen. Mit auf der Bühne im Schlechten Versteck steht Pablo Haller. Rumkommen!

Neulich in der Zeitung

Daneben arbeiten wir natürlich auch an neuen Liedern. Einen ganzen Tag haben wir nur Klavier aufgenommen. Mit unserem alten Freund Hans von Freymacher, der auch schon die ersten Aufnahmen vor rund sechs Jahren mit uns gemacht hat. Ein wenig ungewöhnlich, aber es soll ja nicht immer nur bumbumbum machen. Kommende Woche in Berlin geht’s ins Studio, Drum-Sounds, E-Orgel und weitere Stimmen aufnehmen. Hachja.

Außerdem arbeitet Costa gerade noch an seinem wissenschaftlichen Vortrag, den er Anfang Mai bei der re-publica halten wird. Es geht um die Rolle der Bratwürste in der politischen Berichterstattung. Aha.

Werbeanzeigen

26. Januar 2012 – Hamburg – Übel & Gefährlich

Falsch eingestiegen. Der Zug fährt nicht nach Hamburg, sondern nach Bremen. Weißte, klar. Am Nachbartisch im Bistro ballern sie sich jetzt schon die Weizenbiere. „Ist ja Feierabend, ne?!“ Und reden sonst über diese eine Tabledancebar. „Weißte noch, letztes Jahr Weihnachtsfeier. Sogar die eine Spießige war dabei.“ Schräg daneben geht’s um Krebs, immer wieder Krebs. Und dieses Fett in der Innenseite des Arms, das echt schlecht weggeht. Der einsame Typ an der Theke sieht aus wie ein ehemaliger Regierungssprecher, holt sich schon wieder eine Cola und löst Sudoku. Wir planen, das Dschungelcamp zu retten und im nächsten Jahr viel bessere Kandidaten einzuladen. „Wenn die Deutschen eins gelernt haben, dann Camps zu betreiben“, mischt sich der Sudoku-Nachbar ein.

Am Bremer Hauptbahnhof stehen die Menschen Schlange am Lottostand. Dicke Ziehung. Drei Jungs versuchen, Tabak zu kaufen und eine Bong. Scheitern. Die Rubbellose werden immer noch föderalistisch verkauft. „Nein, aus Berlin kann ich keine annehmen. Da müssen sie schon selbst wieder hinfahren.“ In der Lounge der Deutschen Bahn klaut wieder die gleiche Art von Geschäftsmann den Sportteil und verschwindet auf dem Klo. Legt den Zeitungsteil danach wieder zurück ins Regal und trinkt noch zwei, drei Gläser Cola. Ist ja im Preis mit drin.

In Hamburg-Harbug steigen die Vorstadtmuttis aus und die Flaschensammler ein. Man grüßt die Schaffner mit einem Nicken, greift locker in die Müllkörbe, langt hier und da nach halbausgetrunkenen Pfandflaschen und läuft schnurstracks ins nächste Abteil in der ersten Klasse. Ein Werbemann erklärt für den Rest des Bistros am Telefon sein kommendes Wochenende und mit welcher Frau und sowieso. Der Hauptbahnhof liegt hinter uns. Am Dammtor stehen die üblichen Studenten, gerade frisch aus dem Gender-Seminar. Theoriegestählt für die Dienstleistungsgesellschaft. Eine Station später erbricht man sich in die Schanze, die Großraumdiskothek mit Szeneschutz. Jungs mit vom Anwaltpapa geliehenen Bentley besuchen Deutschlands bekanntesten Burnoutgastronomen auf ein paar Fleischlappen. Der Mexikaner ist natürlich selbst gemacht und kostet auch nur stadtteilübliche drei Euro. Arschlochsteuer nennt sich das auf deutsch. „Donnerstag ist ja der einzige Tag, an dem man hier ohne die Vorstadtprinzessinen und die Bauern aus Niedersachsen feiern kann.“ Sagt es und verschwindet mit dem Aluminium im Haar wieder im Frisör. Ein Schwall Haarspray, fruchtiges Parfüm und Deephouse erbricht sich kurz durch die offene Tür auf die kalte Straße. Riecht und hört unsere Sophistication.

Egge schreit die erste Reihe an. Eine Frau greift ihre Handtasche ein wenig fester. Drei, vier in schwarz gekleidete Kunstinteressierte finden es verrückt. Nach acht Minuten geht es zurück hinter die Bühne. Ein riesiges Bild mit Bergpanorama, daneben das Fenster über der bekanntesten Jet-Tanktstelle Hamburgs. In der Ferne sieht man die Flugzeuge landen.

Wieder Mexikaner und Rotwein, den Psychologiestudentinnen nicht mal ihren Feinden anbieten würden. Ich lasse mir Bikram-Yoga erklären und antizyklische Zukunfsplanung in Fernbeziehungen. Der DJ arbeitet sich währenddessen durch die Jugendkulturen des zynischen Zeitalters: Dubstep, 80ies Pop, Schunkel-Hip-Hop. Irgendwer kennt irgendwen, der Menschen mit Methadonproblemen betreut hat. Die Geschichte über Neonazis geht um, die Stolpersteine klauen. „Ich starte jetzt ein Kunstprojekt. Jeder schenkt mir einen Euro und davon kaufe ich das ganze Stadtviertel. Dann lasse ich hier nur noch nette Leute wohnen und die ganze Gentrifizierungsdebatte ist vorbei.“ Als wir auf die Straße gehen, fängt es an zu schneien. Endlich Winter.

Jahresrückblick 2011 – Die Listen

Foto von Felix Noelle

Kerner machts, Kerkeling auch, müssen wir wohl auch ran, um uns für die Gottschalk-Nachfolge ins Gespräch zu bringen. Bald ist 2011 durch. Hui. Wir sind beeindruckt und fangen mit kleinen Listen an, dieses bunte, wilde Jahr Revue passieren zu lassen. Dann ma los.

Fünf Adressen, die 2011 unter Heimat gespeichert wurden

1. Kreisspüle, Hamburg: Der Laden heißt eigentlich Reismühle und bezeichnet das Hinterhofhaus, in dem Egge bis vor Kurzem gewohnt hat. Sieben Leute, ein verrückter Hund, eine Fahrradwerkstatt. Und wenn dann gefeiert wird, kommt die Frauenmannschaft des FC St. Pauli, Genossen aus der Kneipe neben Knust und Centro (Name soll ungenannt bleiben, ne Andi?!) und viele Greenpeaceausgestrahltgraswurzeltvler. Der Auftritt mittendrin war einfach nur gut – nur die Taxifahrt mal kurz zum Hafen war ganz schön teuer (aber unbezahlrbar!).

2. Baukasten, Hannover: Hier haben wir im April mal ruhige Lieder ausprobieren können, tatsächlich einmal geprobt (!) und schließlich Videopremiere vom „Zugvögel“-Clip gefeiert. Einfach gute Menschen.

3. Multilayerladen, Berlin: Von den Bücherbergen bis hin zum Schraubstock: wir lieben es, unter dem Kronleuchter bückend zu spielen (auch wenn man 30 Minuten vor einem sitzenden Publikum alles gibt), anschließend wild auf der Jukebox rumzudrücken, nur um dann noch später vom Hochhaus in Kreuzberg das Parkhaus des Todes mit Kippen zu bewerfen

4. AJZ, Neubrandenburg: Wir waren wieder baden, haben zu lange gefeiert & waren am nächsten Tag entsprechend heiser. Aber die Leute sind zu nett, zu engagiert, zu gut drauf, dass man sich nicht zu Hause fühlt. Und kochen können die, Wahnsinn! Bullenwagen …

5. Balthes, Ravensburg: Es war ’ne Geburtstagsfeier nach Maß: Denn wenn man schon nicht im Park grillen, auf der Straße Bier trinken und Mülltonnen anzünden darf, dann sollte man doch zumindest im Balthes noch feiern dürfen. Haben wir dann auch gemacht. War ein toller Abend & eine gelungene Alternative zum Jazzfest. Und dass wir später noch einmal zum Festival in Weingarten durften, hats abgerundet. Immer wieder gern, beim Noge, Toby und der Crew.

Foto von Felix Noelle

Fünf Adressen, die wir uns 2012 merken müssen

1. Kompott, Chemnitz: Was für ein großartiger Laden entsteht denn da, bidde? Nette Menschen aus Klubzusammenhängen und Hausprojekten gründen einen Laden für Menschen mit Visionen und Lust zu tanzen. Kein Wunder, dass Kraftklub nicht nach Berlin wollen. Das war ein richtig guter Auftakt.

2. Kafe Marat, München: Politisch umstritten und umkämpft wirkt der Laden wie ein gallisches Dorf. Terroristen, Linksradikale, gewaltbereite Autonome? Nun ja, wir haben vor allem nette, engagierte Leute getroffen, die noch eine Meinung zu Nazis, Bildungskahlschlag und Polizeigewalt haben. Tolles Konzert.

3. ACU, Utrecht: Mitten in den Niederlanden liegt das wunderschöne Utrecht. Und wer Kopenhagen mag, wird auch diese Stadt lieben. Dazu kommen nette, aufgeschlossene Menschen, die selbst einen Hinterhof in einen Park der Sinnen verwandeln können. Großer, zum Teil englischsprachiger Auftritt.

4. Zucker, Bremen: Was aussieht wie ein Lagerhaus wirkt von innen wie eine Vision vom Technoklub. Dass man dort aber auch entspannt zu Hip-Hop und Punk tanzen kann, hat uns beeindruckt. Toller Laden.

5. Jena, Besetztes Haus: So richtig besetzt, ist das Haus neben dem Kassa schon lange nicht mehr. Etwa 20 Leute wohnen dort, trainieren und feiern zwischen selbstgebauten Tresen und Tanzflächen. Das wirkt so sympathisch selbstorganisiert, dass wir wiederkommen müssen – nicht nur, weil wir das Gefühl haben, immer mehr Leute vor Ort zu kennen.

Fünf Momente des Staunens 2011

1. Anti-AKW-Auftakt, Dannenberg: Krass, so sehen also 23000 Menschen aus. Wahnsinn. Und dann singen sie auch noch „Die Gedanken sind frei“. Boh.

2. Kellerklub, Stuttgart: Wir lieben Supershirt! Ob in der hannoverschen Faust, im Backstage des Kellerklubs oder betrunken in der Glocksee. Der Vorbandjob wird da zum Freizeitvergnügen.

3. Breminale, Bremen: Das ist also Flo Mega. Was auf dem Album nach Popsoul klingt, wird live zur hochwertigen Alternative zur Disko No. 1. Großartig! Schweißreibend! Umwerfend! Und wenn anschließend noch das Viertel auseinandergenommen wird, ist das zumindest beeindruckend.

4. Open Flair, Eschwege: Ah, so sieht Clueso aus. Oh, so schmeckt das Bier im Backstage der Killerpilze. Das sind also die Fantastischen Vier. Das Open Flair-Festival war eine große Runde Erfahrung. Am meisten mochten wir trotzdem die Hessen-Slam-Leute & The Incredible Herrengedeck.

5. Peng, Mainz: Netteste Menschen treffen auf engagierteste Künstler. Ein sehr guter Rahmen, um sich auszutoben. Und wenn schon am Fahrstuhl die Liebe gestanden wird, kann man sich nur willkommen fühlen.

Foto von Felix Noelle

Fünf Open-Airs 2011 mit Herz

1. Fete de la Musique, Hannover: Stagediver, Schilder, Fahnen, Spongebobpuppen, Bierduschen, Massenpogo, Liebe, Liebe, Liebelei.

2. Schulhof, Döbeln: Laut gegen Rassisten raven. Ein großartiges Team lässt sich auch von Nazis und Besserwissern nicht die politische Arbeit kaputtmachen. Sehr gut.

3. Fresh-Air-Festival, Ortwig: Wir sind gegen CO2-Endlager spielend demonstrieren gewesen – und es hat Spaß gemacht. Ein paar Monate später wollte die Bundesregierung auch nicht mehr mitmachen und besiegelte die Bodenspeicherpläne erstmal.

4. Béi Chéz Rainer, geheime Wiese: Für eine Premiere hat es nur Spaß gemacht. Besonders wenn noch am Morgen der Bass wummert und mitten zwischen Bäumen das Strobo blitzt.

5. Dresden-Nazifrei, Dresden: Ja, es ist schon doof, wenn Konstantin Wecker den Lauti bespielt, auf dem man doch auch auftreten sollte. Noch blöder, wenn er damit zu einer Blockade wegfährt und man sich einen neuen Spielort suchen muss. Aber nur großartig, wenn am Ende Nazis keinen Meter gehen können, weil man mit Tausenden die Straßen blockiert hat. No pasaran!

Fünf Erfahrungen auf Bühnen

1. Hinterhof, Arpke: If the Kids are united: Dann wirds wild. Dann hauen sie uns die Instrumente von den Tischen und üben den Massenmoshpit auch auf der Bühne. Arpke? War fürher die Punkrockhochburg bei Hannover. Heute wird dort Elektro gespielt. Getanzt wird immer noch in der Bierdusche.

2. Witzenhausen, Uni-Klub: Unser erster Diskokugelraveabend lief in Witzenhausen. Wir riefen dazu auf, die Lichtdeko selbst zu übernehmen – und tatsächlich, die Leute brachten Knicklichter, Handydisplays und Feuerzeuge zum Leuchten. Jede Lavelampe wurde zum Strobo. Krass schön.

3. Ehemaliger Ideenhof, Basche: Die Anlage ist Schrott, so richtig. In einem Ökohofkeller bei Barsinghausen stimmt alles, nur der selbstgebaute Bassverstärker krächzt, der Rest auch. Also machen wir alles lauter – und die Leute tanzen zu einer Art Thunderdome-Soundtrack. Wahnsinn.

4. Bürgerschule, Hannover: Leise ist das neue laut. Das Publikum sitzt bei einer Soli-Aktion für Amnesty International und lauscht. Erst liest Robert Kayser, dann singt Angela Laub. Wir schreien etwas gedämpfter, Carlos macht den Bossa Nova-Techno. Spannend.

5. Lagerhaus, Bremen: Endlich wieder einmal ein Auftritt im Poetry Slam-Rahmen. Und plötzlich wird uns ein Gedicht gewidmet. Hui.

Foto von Felix Noelle

Fünf Begegnungen

1. An der Polizei, Hannover: Ulli.

2. Haus am Inselplatz, Jena: Was für eine Familie. Keine Namen. Höhö.

3. Sternhagel, Köln: Mit der Danie sprechen wir gern über Lena in Düsseldorf.

4. Soulkitchen Halle, Hamburg: Das ist also Andreas Dorau, da auf dem Konzert zur Konspirativen Küchenkonzert-Aufzeichnung. Gefällt ihm nicht so. Na denn.

5. Kufa, Hildesheim: Einfach gut, der Siggi. Und die Goldkinter.

Was sonst noch war

Unser Video zu Zugvögel ist wunderschön geworden. Danke an alle Beteiligten.

Wir danken dem Verlag Sprechstation für den Vertrieb von CD und Platten und bemühen uns 2012 etwas mehr darauf hinzuweisen.

Es war uns eine Ehre, das „Manifest der Vielen“ mit Musikbeiträgen in der Bremer Schwankhalle zu unterstützen.

Wir grüßen Step Flash, Egotronic, Ya-Ha, IRA, Infight, Maximal & Lieber Klub, Lutz & Karoshi, Manu El, Feinkost Leipzig, Anares, LOT-Theater, Ostwestfalen, Gonzo-Verlag, Filtertypen, grgr, Kevin & Felix, Feinstaubinferno und alle Verrückten, die uns dieses Jahr noch begleitet haben. Danke für dieses kunterbunte Jahr.

Foto von Felix Noelle


Beatpoeten – Dokumentation

Das wollten wir schon immer mal machen. Einfach den Wahnsinn unserer Zeit dokumentieren. Das war dann aber doch langweilig. Also haben wir die Kamera mit auf Tour genommen. Schaut selbst.

Eine Hommage auf die Zeit zwischen Backstagegeschwafel und Bierbudenlyrik, Kneipengesänge und WG-Küchengespräche, Demonstrationen und Michael-Jackson-Lobarien. Und irgendjemand kocht immer Kaffee. Und die Bahn kommt, hoffentlich.

29. Mai 2011 – Mainzer Literaturfestival 2011

Immer noch gibt es keine Beat-Generation, beschwert sich der Verlag Gonzo aus Mainz. Und versucht genau das auch mit seinem eigenem Literaturfestival zu widerlegen. Klar, dass wir sofort zugesagt haben, als uns Miss Gonzo fragte, ob wir bei den Mainzer Literaturfestival 2011 als Abendprogramm auftreten würden.

Und gut, dass wir das gemacht haben. Denn was uns in der ZDF-Stadt erwartete, war nicht weniger als ein Haufen verrückter, sympathischer Literaturnerds, die es echt hingekriegt haben, ein kleines, aber sehr nettes Festival zu schmeißen. Da fanden wir es sogar schade, dass wir erst am letzten Tag erschienen. Aber immerhin konnten wir noch Brandstifter mit seiner Live-Sound-Collage anhören. Schließlich waren wir ja gemeinsam mit ihm schon auf der 20-Jahre-Silke-Arp-Bricht-LP. Schade, dass wir Andy Strauß nicht mehr gesehen haben. Der Kerl schuldet uns noch ein Video!

Den Auftritt im schönen Café verbrachten wir damit, der ersten Reihe Weißwein zu schenken, aus dem Fenster zu schauen und die kleinen Wölkchen zu zählen, schlechte Witze zu erzählen und irgendwann alle Stühle rauszuschmeißen, das Fenster abzudunkeln und so zu tun, als sei es eine Disko und kein Literaturcafé. Danke an alle, die mit uns dem gesprochenen Wort gehuldigt haben. Weiter so!

ps. Als Costa morgens auf einem Sofa aufwachte und in die Augen der Katze schaute, die gerade dabei war, ihm den Unterarm aufzukratzen, saß Egge schon am Frankfurter Hauptbahnhof, ausgestattet mit einer Mate und betrachtete das Treiben. Wie die beiden an so unterschiedlichen Orten wach wurden, das fragt ihr sie am besten selbst. Fakt ist: Sie trafen sich wieder, saßen aus Platzmangel wieder nur auf dem ICE-Flur und erzählten sich Geschichten aus ihrer Kindheit.