28. Juni – Lärz – Oase II.

fusion

Wir ordnen noch. Aber wollen schon einen kleinen Rückblick geben. Zumindest einen Bruchteil, den wir noch erinnern. Was haben wir 2013 auf der Fusion gelernt.

– Backstage-Karten sind cool
– Backstage-Aufkleber fürs Auto wären auch cool gewesen
– F 4 ist nicht unbedingt weit vorn
– es muss ne neue Seifenblasen-Fabrik in Lärz geben
– Wir haben tatsächlich unser erstes, halbes Jahrzehnt Beatpoeten-in-Lärz gefeiert – und finden langsam blind die Turmbühne (jaja)
– Wir wollen direkt das nächste Jahrzehnt dranhängen
– Sage IMMER, dass du am Sonntag fährst
– beim Grantler bei den Bachstelzen wird das Gezapfte auch immer teurer (oder war es der Krugpfand?)
– die Tanzwiese ist explodiert & ist nun fast größer als die Turmbühne
– Slime haben tatsächlich einen Zusammenhang zwischen „Gewalt“ und dem NSU gefunden und ordentlich Dampf gemacht
– Egge hat ein Feuer speiendes Pferd angegriffen
– Costa findet das Kaffeemobil ohne Karte
– Findus war super
– fanden die Supershirts auch
– dazu gab es Mangorum aus Reagenzgläsern
– Andy Strauß kennt die Texte von Fahnenflucht und Bad Religion auswendig
– Sebastian Arnold braucht keine Band – er ist eine Band
– Feine Sahne Fischfilet haben es echt geschafft, die Trance-Fläche in Nebel versinken zu lassen – OBWOHL sie aufm Roten Platz gespielt haben
– generell: schönes Früchte des Zorn-Cover
– auch spannend: das Filet mit der Sookee interpretieren 2 Unlimited
– ja, wir haben The Mirconaut zunächst für Pupkulies gehalten – war trotzdem schön
– Jimi Tenor sorgte für einen Wolkenbruch – verpasst
– Käptn Peng war voll voll
– aus der Ferne: Kellerkommando waren auch da
– haben im neuen Supermarkt kein Alkohol gefunden
– Brandt, Brauer, Frick war einfach richtig gut
– der Schuhkarton wurde bei der Punkkaraoke gesperrt – zu voll
– schon wieder Pyro: Irie Revoltes, nur tatsächlich zu leise
– Gentlemans Dub Club: Irre tragen Anzügen und machen Dub, cool
– Iva Nova? Kannten wir nicht, dann spielten Frauen Akkordeon-Techno, hui
– Bei The Movement vernebeln sich die Erinnerungen
– hat man echt drei Stunden vom Gelände runtergebraucht?

Was bleibt? Der Eindruck wieder fast alle Freunde getroffen zu haben, ob nun aus München, Itzehoe, Rostock, Frankfurt, Neubrandenburg, Hamburg oder Hannover oder sonstwo. Sogar ein Potsdamer aus der Uhlandstraße war da (erstes Beatpoetenkonzert war da 2007). Gemeinsam hatten wir eine wunderbare Lesung in der Oase. Grüße gehen raus ans Graswurzel-Team, an die Crew, die das gesamte Gelände auf die angesetzte Räumung des AZ Köln aufmerksam machte, und all die Nackten, Verrückten in Power Rangers-Kostümen, die streikenden Spätibetreiber und die Handwerker-Demo und die Schildermaler („In Paderborn vielleicht“). Danke für all den Schnaps.

Nochwas? Ja. Schönster Lesungs-Dialog.

„Was, du hast Bingo? Wie heißt du denn?“
„Ich bin Gabi!“
„Und Gabi, willste noch wen grüßen?“
„Ja, meine Bezugsgruppe!“

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