Beatpoeten ziehen blank

Neulich hat Kollege Carlos die schönsten und neuesten Pressefotos hochgeladen und wir haben mächtig Lob dafür kassiert, dass uns Kevin Münkel und Bene Lux zu halbwegs erträglich Visagen zusammengetackert haben. Aber weil wir schonungslos ehrlich mit Euch sein wollen, ziehen wir nun blank – und zeigen Bilder, die wir eher nicht verwenden sollten.

Was man auf Promo-Bildern nicht machen sollte

1. Ja, Sprünge symbolisieren Dynamik und Energie. Wer so verkniffen dabei schaut wie Egge hier, symbolisiert das Gegenteil.

2. Egal, wie stressig und uncool es vielleicht ist: versucht bitte zumindest so etwas wie Frisur zu definieren. Nein, das ist kein Out-of-Bed-Trend, das ist bescheuert.

3. Ja, es ist eine gute Idee melancholische Aufnahmen in einem Funhouse zu machen mit lustigen Leuchtstäben. Doch ja, man hat keine Chance, die Gesichter der Protagonisten zu fotografieren. Melancholisch wirkt da nix. Man haut sich anschließend auf Fließbändern auf die Fresse und der Fotograf macht sich die Kamera kaputt. Wenn Carlos dann noch genervt schaut, sollte man wieder auf einsame Bahngleise zurückgreifen. Ging nie, geht aber immer.

4. Ja, Luftballons gehen auch immer. Außer wenn man sie permanent in die Fresse bekommt.

5. Kennt ihr den Heino-Effekt? Man setzt eine Sonnenbrille auf, weil man cooler aussehen will, als man ist, und dann blitzen doch die Augen durch und jeder glaubt, man wäre ein Albino. Mist, das Ding steht jetzt unter Pressebilder …

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