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Die Beatpoeten sind Jan Egge Sedelies und Costa Carlos Alexander. Seit 2006 vermischen sie elektronische Musik mit Lyrik. Sie haben in besetzten Häusern gespielt, in Kellerklubs und im Literaturhaus. Sie fahren mit dem Zug zu Konzerten und essen kein Fleisch.
Dufte.

Pressefoto 2014 eins (Druck nur bei Nennung von Fotograf Bene Lux)

Beatpoeten Pressefoto 2014

Pressefoto 2012 zwei (Druck nur bei Nennung von Fotograf Kevin Münkel)

Pressefoto 2012 drei (Druck nur bei Nennung von Fotograf Kevin Münkel)

Pressefoto 2012 vier (Druck nur bei Nennung von Fotograf Kevin Münkel)

Pressefoto 2012 fünf (Druck nur bei Nennung von Fotograf Kevin Münkel)

Für höhere Auflösung einfach eine E-Mail schicken an
Ayse Hogefeld über beatpoeten(ät)googlemail(punkt)com

Eine Auswahl von Livevideos gibt es hier.

Es folgt eine kleine Abhandlung, die Frau Hogefeld einst verfasst hat:

Die Beatpoeten verbinden Elektro-Punk mit politischer Haltung und lyrischen Texten. Deutschsprachige Zeilen abseits von Atzen-Parolen treffen auf tanzbare Beats aus Groovebox und Kaosspad irgendwo zwischen Goldene Zitronen, Mediengruppe Telekommander und DAF. Die Beats entstehen live, werden improvisiert und entfalten sich im Zusammenspiel des Duos. Inhaltlich geht es genauso um die Generation Prekariat und Zukunftsangst, um melancholische Momente zwischen Arbeitszeit und Freizeit, aber auch um die letzten rosa Delfine im Mekong. Brecht würde dazu tanzen, Hölderlin die Taschenlampe schwenken.

Die Beatpoeten bringen sogar Polit-Punks zum Stagediven und locken Feuilletonisten zu illegalen Keller-Raves. Sie präsentierten ihre Mischung aus Elektro-Punk und Kabarett-Techno seit 1998 mindestens jährlich beim Kulturkosmos (Fusion, At.tension, Ajuca), feierten Konfettischlachten beim Schanzenfest und klauten mit Kraftklub beim Open Flair das Backstage-Bier der Killerpilze. Für das Video zum Szene-Hit “Kommerziell” nahmen sie Hausverbote bei McDonalds inkauf, Reinhold Beckmann fand sie “irgendwie interessant” und ihr Album “Man müsste Klavier spielen können” fanden selbst Punks mit stalinistisch geprägtem Musikgeschmack spannend. Nun laden sie zu tanzbaren Schattenspielen und geben sich sozialpädagogisch: “Schatz, wir müssen raven.”