28. August 2010 – Immensen – Zytanien

von beatpoeten

(Zugegeben, hat nicht direkt etwas mit Zytanien zu tun…)

Dort, wo die Blumen wild wachsen und die Felder leicht im Wind wogen. Dort, wo der Wald grün und dicht ist. Dort, wo der Himmel weit ist und es viel Platz gibt. Dort, wo einmal im Jahr ein eigenes kleines Land ist, mit eigenen Regeln und viel Musik. Dort, wo Althippies, junge Raver, Stadtfesthelden und Künstler jeglichen Coleurs zusamenkommen. Dort, wo fahrendes Volk selbstgemachtes Essen und Kleidung verkauft. Dort, wo auch ein sintflutartiger Regenfall und knietiefer Schlamm den Spaß nicht zerstören kann. Dort, wo ebensoviele Menschen auf der Bühne hüpfen und springen und ausrasten, wie davor. Dort, wo aus einer alten Industriebrache vor mehr als zwanzig Jahren ein kleines Paradies gemacht wurde. Dort, wo der Sound warm klingt und die kalten Füsse wieder zum Zucken bringt. Dort, wo die Müdigkeit aus den Knochen weicht, sobald der erste Beat aus den Boxen dröhnt. Dort, wo man nicht mehr von der Bühne gelassen wird. Dort, wo der heiße Kaffee genau in dem richtigen Moment gekommen ist. Dort haben wir unseren Abschluss der Open-Air-Saison gefeiert. Danke Zytanien!

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